7.8.2015 - Die Internationale Handelskammer (ICC) bietet mit der ICC Academy ein weltweites Weiterbildungsangebot für Berufstätige global tätiger Unternehmen. In Online-Kursen kann fachspezifisches und praxisrelevantes Wissen erworben worden.

Die Akademie, die nun in Zusammenarbeit mit der International Enterprise (IE) in Singapur gegründet wurde, bietet eine Vielzahl von Online-Kursen in den Bereichen „Banking“ und Handelsfinanzierung an. Es kann zwischen Basis- und Zusatzkursen gewählt werden. Geplant ist die Erweiterung des Kursangebots auf die Bereiche Vertragsgestaltung, Digitalwirtschaft, Umwelt und Energie sowie Anti-Korruption.

Am 28. Februar stimmt die Schweiz über die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» ab. Die von den Jungsozialisten und einigen NGO unterstützte Vorlage will Schweizer Finanzinvestoren den spekulativen Handel mit Agrarrohstoff-Derivaten verbieten. Die Initianten behaupten, damit einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Nahrungsmittelpreise und zur Bekämpfung des Hungers in armen Ländern zu leisten. Anders die Wirtschaft und das bürgerliche Nein-Komitee: Sie verweisen auf die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Handel an den Terminbörsen den effektiven Preis der Nahrungsmittel kaum beeinflusst, ein Verbot aber zu stärkeren Preisschwankungen führen würde. Ausserdem belaste man die Rohstoffunternehmen in der Schweiz mit derart viel Bürokratie, dass diese den Standort wechseln müssten.

Wer liegt richtig? An unserem Anlass vom 10. Februar 2016, um 18.00 Uhr in Zürich kommen Betroffene zu Wort und es kreuzen Befürworter und Gegner der Initiative die Klingen.

pdfProgramm und Anmeldung

Zurich, 24, September 2015

July 17, 2015 - Economic sanctions are increasingly interacting with international business. The lack of a consistent international sanction policy amongst States and international organisations creates a significant element of uncertainty in world trade. Transcending the conclusion and the performance of contract duties, international sanction regulations are increasingly disrupting international dispute resolution and, in particular, international arbitration. The extraterritorial aspect of some sanction regulations, the uncertainty of the legal characterization of foreign sanctions, the debate over the relevant connecting factor between an international arbitration and a particular sanction regulation and the dissonance between international arbitration institutions as to their policy in administering sanction-related proceedings are causing significant concern in international arbitration both to arbitrators and to the parties. While the issue is particularly acute in international commercial arbitration, it is becoming relevant in investment arbitration as well as result of the increasing number of unilateral sanction regulations. 

19. Mai 2015 - „Native Advertising“ ist Werbung, die in redaktionelle Beiträge eingebettet ist und immer beliebter wird. Die Werbe- und Marketingkommission der Internationalen Handelskammer hat nun ihre bestehenden globalen Richtlinien um drei Prinzipien zum Native Advertising als neuer Werbeform ergänzt. Diese sollen sicherstellen, dass Transparenz und das Vertrauen der Konsumenten auch bei modernen Werbeformen die unterhaltend oder newsorientiert sind gewährleistet bleiben.

Schiedsverfahren bieten weltweit einer Vielzahl von Benutzern ein neutrales Forum, ein einheitliches System und Flexibilität für die Beilegung von Streitfällen. Die Parteien können das Verfahren stark an ihre Bedürfnisse anpassen. Fehlt eine effektive Führung der Verfahren, kann die Flexibilität der Schiedsgerichtsbarkeit aber auch zu einer Erhöhung der Dauer und der Kosten führen. ICC Switzerland zeigt in einem Seminar „Effizientes Management der Schiedsgerichtsbarkeit „ wie Schiedsverfahren rascher, effizienter und trotzdem fair geführt werden können.

Nutzer der Schiedsgerichtsbarkeit fragen sich, warum eine Brücke in ein oder zwei Jahren gebaut werden kann, während es drei bis vier Jahre dauert, um ein Schiedsverfahren im Zusammenhang mit Verzögerungen und Ausfälle bei diesem Bauwerk abzuschliessen. Konfrontiert mit der zunehmenden Komplexität der Schiedsgerichtsbarkeit, befürchten Anwender eine Verschleppung der Verfahren mit gleichzeitiger Erhöhung der Kosten.

Aufgrund ihrer Erfahrungen hat die Internationale Handelskammer (ICC) Lösungsansätze zur Erhöhung der Effizienz von Schiedsverfahren ausgearbeitet, um einer Verschlechterung der Bedingungen für Schiedsverfahren entschieden entgegenzuwirken. Ende 2014 veröffentlichte sie eine Wegleitung zur Unterstützung von Parteivertretern, um diesen aufzuzeigen, wie sie mit ihren Entscheiden die Schiedsverfahren wirkungsvoller führen können. Diese Empfehlungen orientieren sich an den ICC-Verfahren. Die Erkenntnisse geben aber auch Hinweise für Verfahren und andere Schiedsregeln (z. B. „Swiss Rules" der Schweizerischen Handelskammern).

ICC Switzerland organisiert am 31. März 2015 ein Praxisseminar mit einer Präsentation der neuen Anleitung zur Schiedsgerichtsbarkeit und praktischen Empfehlungen, sowohl für Rechtsanwälte wie auch Unternehmensberatern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Erfahrene Schiedsrichter und Unternehmensvertreter beleuchten die Einwirkungsmöglichkeiten in den verschiedenen Schritten des Verfahrens. Weitere Informationen über das Programm und zur Anmeldung finden Sie unter

pdfProgramm und Anmeldung

2014 wurden weltweit 21 Schiffe entführt, 183 angegriffen, und 13 beschossen. Piraten haben vier Besatzungsmitglieder getötet, 13 verletzt und neun entführt. Dies sind die Zahlen im letzten Jahresbericht des Internationalen Schifffahrtszentrum (IMB) der internationalen Handelskammer (ICC).

Im asiatischen Raum erhöhten sich die Öltanker-Entführungen im vergangenen Jahr trotz insgesamt rückläufiger Piraterie. Weltweit haben Piraten 442 Besatzungsmitglieder entführt. 2013 waren es lediglich deren 304 Besetzungsmitglieder.

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